Braun Ohrthermometer 5 und 7

Die beiden Braun Ohrthermometer 5 und 7 sind beide Modelle, die sehr häufig von Medizinern angewandt werden. In zahlreichen Arztpraxen werden für die Temperaturkontrolle Braun-Thermometer verwendet, denn diese bieten nicht nur die neueste Technik, sondern mit diesen kann auch die Körpertemperatur zuverlässig gemessen werden.

Die beiden Modelle 5 und 7 sind nicht nur bei Medizinern beliebt, sondern auch zahlreiche Familien vertrauen Braun, wenn es um die genaue Messung der Körpertemperatur geht. Die Körpertemperatur wird bei den beiden Modellen direkt im Ohr gemessen und dies völlig schmerzfrei. Innerhalb von wenigen Sekunden erscheint die gemessene Temperatur auf den sehr gut ablesbaren Displays. Bei dem ThermoScan 7 wird die Temperatur nach Altersgruppen gemessen.

Beide Modelle haben eine vorgewärmte Messspitze, diese sorgt nicht nur für ein angenehmes Gefühl, sondern sie sorgt auch für ein zuverlässiges Ergebnis. Bei
de ThermoScan Ohrthermometer eignen sich für die gesamte Familie, vom Säugling bis zum Erwachsenen.

Eine hygienische Messung wird durch die Schutzhüllen ermöglich. Die Schutzhüllen lassen sich über die Abwurftaste ganz einfach entfernen. Die Thermometer müssen nicht desinfiziert werden. Eine Übertragung von Krankheitserregern, Keimen usw. ist dank der Schutzhüllen nicht möglich.

Das Braun ThermoScan 5 und 7 sind mit dem patentierten ExacTemp Positionierungs-System ausgestattet. Das System hilft bei der Einhaltung der optimalen/richtigen Messposition. Über ein Lichtsignal wird die richtige Position angezeigt und ist diese erreicht, ertönt ein Signal. Das System erleichtert die korrekte Anwendung der beiden modernen Ohrthermometer.

Einfache und sichere Anwendung von den Braun Ohrthermometer

Die beiden Ohrthermometer 5 und 7 lassen sich ganz einfach sowie sicher bedienen. Beide Modelle verfügen über einen Ein- und Ausschalter. Die gemessene Temperatur wird direkt auf den gut ablesbaren Displays angezeigt.

Für die hygienische Messung sorgen die Schutzhüllen. Für die Einhaltung der richtigen Messposition sorgt das ExacTemp Positionierungs-System.

Die Unterschiede zwischen dem Braun ThermoScan 5 und 7

Bei dem ThermoScan 5 wird die zuletzt gemessene Temperatur gespeichert. Die Körpertemperatur wird altersunabhängig gemessen. Die Anwendung, die Messdauer, die Zuverlässigkeit sind mit dem Braun ThermoScan 7 identisch.

Bei dem Braun ThermoScan 7 wird die Körpertemperatur nach Altersgruppen gemessen. Die Anwender können die folgenden Altersgruppen auswählen: 0 bis 3 Monate, 3 bis 36 Monate, 36 Monate einschließlich Erwachsene. Für Säuglinge ist eine Körpertemperatur, die für Erwachsene bedenkenlos ist, unter Umständen bedenklich.
Die gemessene Temperatur erscheint auf dem Display und sie ist dabei farblich markiert. Die Farbe Grün steht für eine normale Körpertemperatur, die Farbe gelb bedeutet erhöhte Temperatur und Rot steht für eine hohe Temperatur (Fieber).

Bei dem ThermoScan 7 werden die letzten 9 gemessenen Temperaturen gespeichert. Eine Kontrolle der Fieberentwicklung ist somit ganz einfach.

Die Produktdetails vom Braun ThermoScan 5

– Hochwertige und zuverlässige Technik
– Schnelle und präzise Messung der Körpertemperatur
– Patentierte vorgewärmte Messspitze
– Sehr gut ablesbares LCD-Display
– Die letzte Messung wird automatisch gespeichert
– Hygienische Messung, dank Schutzhüllen
– Schaltet sich automatisch nach 60 Sekunden ab
– Wird von zahlreichen Medizinern empfohlen
– ExacTemp Positionierungs-System
– Infrarot Technik
– Sanftes Messen

Die Produktdetails vom Braun ThermoScan 7

– Moderne Technik
– Age Precision Technologie
– Die Temperatur wird altersabhängig angezeigt
– Farbcodierte Anzeige: grün, gelb und rot
– Patentierte vorgewärmte Messspitze
– Die letzten 9 gemessenen Temperaturen werden gespeichert
– Messung innerhalb einer Sekunde
– Nachtlicht
– Infrarot-Technik
– Drei Altersgruppen, Säugling, Kleinkind, Erwachsene
– Sichere und zuverlässige Messung
– Positionierungs System mit Licht und Tonsignal
– Hygienische Messung, dank Schutzhüllen
– Wird von zahlreichen Ärzten empfohlen

Unser Fazit

Beide Braun Ohrthermometer ermöglichen eine sichere, schnelle und einfache Messung der Körpertemperatur. Das ThermoScan 7 bietet mehr Produktdetails, wie zum Beispiel die altersabhängige Messung, Speicherung der letzten 9 Messungen, eine farbcodierte Anzeige. Wir können Ihnen beide Modelle empfehlen, denn sie eigen sich für die gesamte Familie und sie sorgen für eine sanfte und sichere Messung der Körpertemperatur.

BRAUN IRT6020 Thermo Scan 5 Infrarot Ohrthermometer

Mit dem Braun ThermoScan 5 zuverlässig und schnell die Temperatur messen Wer sich einmal in Arztpraxen umsieht, wird schnell feststellen, dass in den meisten Behandlungsräumen ein Braun Ohrthermometer liegt. Der Marke Braun vertrauen zahlreiche...

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Verstopfung und Koliken bei Kleinkindern

Säuglinge und Kleinkinder leiden, wie auch Erwachsene, hin und wieder unter Verstopfungen oder Koliken. Der Nachwuchs kann sich allerdings nicht wörtlich zu seinen Bauchschmerzen äußern, sondern sie können nur durch Weinen oder Schreien auf das Unwohlsein aufmerksam machen. Die Eltern leiden mit ihren Kindern mit und möchten ihnen natürlich helfen. Immer wieder greifen Eltern dann zum Thermometer, um ihren Nachwuchs beim Stuhlgang zu helfen.

Immer wieder ist von dieser Fieberthermometer-Methode zu lesen und einige Eltern praktizieren diese Technik, doch ist diese nicht zu empfehlen. Wir erklären warum Eltern nicht zum Fieberthermometer bei Verstopfungen oder Koliken greifen sollten.

Risiken bei der Anwendung eines Fieberthermometers bei Verstopfung

Eltern nehmen für die Stimulation der Darmtätigkeit in der Regel ein „normales“ digitales Fieberthermometer (Ohr- und Stirnthermometer kommen nicht in Frage). Wie beim analen Fiebermessen wird das Thermometer vorsichtig in den Po geschoben, wie auch beim Fiebermessen, drücken die meisten Kinder gegen das Thermometer. Durch diesen Vorgang erhoffen sich die Eltern, dass der Stuhlgang sich löst.

Da die Kinder meistens, weil sie unter Bauchschmerzen leiden, heftig auf diese Vorgehensweise reagieren, kann die empfindliche Darmwand beschädigt werden. Ein weiteres Problem, welches sehr häufig im Zusammenhang mit der manuellen Stimulation, auftritt ist, dass der Darm sich daran gewöhnt.

Helfen Eltern ihrem Nachwuchs immer wieder mit dem Fieberthermometer nach, so gewöhnt sich der Körper an diese Unterstützung. Die Kinder benötigen dann förmlich die Stimulation über das Thermometer, um ihren Stuhlgang zu machen. Dies hat eine fatale Wirkung für den Nachwuchs, denn ihr Darm reagiert nicht mehr automatisch, sondern ist von der Stimulation am Schließmuskel abhängig.

Auch Blähungen sollten so nicht gelöst werden, denn auch hieran gewöhnt sich ansonsten der Körper und es ist, kommt zu einer Fehlfunktion.

In einigen Foren ist zu lesen, dass Eltern nach einigen Monaten oftmals bemerken, dass ihr Kind nur noch Stuhlgang hat, wenn mit dem Fieberthermometer nachgeholfen wird. Diese Berichte zeigen deutlich, welches Risiko die Stimulation hat.

Verstopfung beim Kleinkind erkennen

Säuglinge, die gestillt werden, leiden sehr selten unter Verstopfungen. Neugeborene, die die Flasche bekommen, haben öfter, im Vergleich zu gestillten Kindern, Verstopfungen. Zu Darmträgheit kann es zum Beispiel kommen, wenn die Nahrung umgestellt wurde.

Nicht jedes Kleinkind hat täglich Stuhlgang, sondern ein bis zweimal die Woche. Solange der Nachwuchs nicht unter Bauchschmerzen leidet oder sich unwohl fühlt, sollten Eltern sich keine Sorgen machen. Bauchschmerzen und auch Blähungen sind ein Anzeichen für eine Verstopfung. Ein weiteres Zeichen sind Schmerzen beim Verrichten des Geschäfts, auch dies deutet auf eine Verstopfung oder zu harten Stuhlgang hin.

Verstopfungen bei Kleinkindern vermeiden

Wie bereits beschrieben, ist das Fieberthermometer keine Lösung für das Beheben von Verstopfungen. Eltern können durch die nachfolgenden Tipps ihrem Kleinkind Effekt und ohne Gefahren helfen:

Kümmelöl – sollte der Nachwuchs unter Bauchschmerzen leiden, können Eltern den Bauch mit Kümmelöl einreiben. Das Öl wird im Uhrzeigersinn um den Bauchnabel herum einmassiert.

Beine strecken – für diese Methode sollte der Nachwuchs auf den Wickeltisch gelegt werden. Die Windel sollte geöffnet werden. Die Beinchen werden dann abwechselnd gestreckt und wieder an den Körper herangeführt. Die meisten Babys mögen diese Methode, sollte allerdings der Nachwuchs mit Weinen oder Unwohlsein reagieren, sollte das Strecken beendet werden.

Milchzucker – Kleinkinder, die die Flasche bekommen, kann mit Milchzucker geholfen werden. In die Milch wird Milchzucker verrührt und dieser hat eine abführende Wirkung. Die Menge sollten Eltern der Verpackung entnehmen. Diese Methode hilft meistens sehr schnell, sollte aber auch nicht zu oft angewandt werden.

Tee und Säfte – Apfel- und Birnentee/säfte haben eine abführende Wirkung, diese können ebenfalls den Kindern angeboten werden. Fencheltee hat eine beruhigende Wirkung und hilft sehr gut bei Blähungen.

Was ist zu beachten

Leidet der Nachwuchs regelmässig unter Verstopfungen, Koliken, Bauchschmerzen sollte auf jeden Fall der Kinderarzt aufgesucht werden. Es ist nicht ratsam, immer wieder den Stuhlgang anzuregen. Wir empfehlen das Abklären durch einen Facharzt.

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Wie macht sich Fieber bemerkbar?

Sobald die Körpertemperatur über der Normaltemperatur (36,0 und 37,4 Grad Celsius) steigt, macht sich dies durch verschiedene Symptome bemerkbar. Die Symptome können einzeln oder gleichzeitig auftreten. Am Häufigsten leiden die Menschen die Fieber haben unter schmerzenden Gelenken/Muskeln, sie fühlen sich schlapp und haben auch meist keinen Appetit. Neben diesen Symptomen kann es auch zu heißer Haut, glänzenden Augen, Schüttelfrost, Unruhe, Kreislaufproblemen, Durchfall, Erbrechen sowie Atemprobleme kommen.

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Wichtig ist, das sehr viel getrunken wird, da der Körper durch die erhöhte Körpertemperatur sehr viel Flüssigkeit verliert.

Schwankungen bei der Körpertemperatur

Die Körpertemperatur schwankt von Mensch zu Mensch, das ist völlig normal und es gibt auch Schwankungen im Verlauf des Tages. In der Nacht ist die Körpertemperatur im Normalfall am niedrigsten und mit dem Aufstehen steigt sie kontinuierlich an. Nachmittags hat der Körper dann seine höchste Betriebstemperatur. Diese Schwankungen sind normal und sind kein Anlass zur Sorge, solange sich alles im Rahmen der normalen Körpertemperatur bewegt.

Von leichten Fieber reden Ärzte ab einer Körpertemperatur von 38 bis 38,5 Grad Celsius. Von Fieber sprechen die Ärzte, wenn die Temperatur zwischen 38,6 und 39 Grad Celsius liegt und hohes Fieber beginnt bei 39,1 und 39,9 Grad Celsius. Sehr hohes bis zu extrem hohen Fieber liegt zwischen 40 Grad Celsius und darüber.

Fieberthermometer Vergleich

Auf natürlichen Weg das Fieber bekämpfen

Ist die Körpertemperatur nur erhöht, so sollten nicht direkt Maßnahmen zur Senkung ergriffen werden, da der Körper mit der erhöhten Temperatur die Krankheitserreger bekämpft. Sollte allerdings die gemessene Temperatur über 38,5 Grad Celsius liegen, so kann mit natürlichen Mitteln das Fieber bekämpft werden.
Eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme von mindestens zwei Litern ist sehr wichtig. Ideal sind Mineralwasser und ungesüßte Tees.

Telefunken 95052 NCT - SideAuf zu warme Kleidung sollte verzichtet werden, damit es nicht zu einem Wärmestau kommen kann.
Der Körper muss die Wärme abgeben können.

Wadenwickel helfen die Körpertemperatur auf natürliche Weise zu senken, wichtig ist, dass die Tücher nicht in zu kaltes Wasser getaucht werden. Die feuchten Tücher werden um die Waden gewickelt und hierüber wird ein trockenes, leichtes Tuch gelegt.

Eine weitere natürliche Methode ist ein lauwarmes Bad.
Die Wassertemperatur sollte etwas unterhalb der Körpertemperatur liegen. Ist das Wasser zu kalt, kann dies zu Kreislaufproblemen führen.
Das Wasser kühlt während des Badens immer weiter ab und dabei wird die Temperatur der Haut gekühlt.
Dieses Abkühlen wirkt sich positiv auf die Körpertemperatur aus. Nach dem Bad sollte es dann ins Bett gehen, dort sollte der Körper mit leichten Laken zugedeckt werden.

Hühnerbrühe führt dem Körper die verlorenen Mineralien und Salze hinzu, diese benötigt der Körper, besonders wenn er gegen die Krankheitserreger ankämpft.
Sehr gut helfen auch Holunderblütentee und Lindenblütentee, beide Teesorten haben eine fiebersenkende Wirkung. Die Tees können bei Bedarf mit Honig gesüßt werden.
Bettruhe bzw. ausruhen ist sehr wichtig, denn der Körper benötigt alle Kraftreserven.

Das Fieber mit Medikamenten bekämpfen

In Apotheken gibt es fiebersenkende Mittel, die meisten sind rezeptfrei. Es werden Säfte, Tabletten und Zäpfchen angeboten. Die Wirkstoffe Paracetamol sowie Ibuprofen helfen sehr gut beim Kampf gegen das Fieber und sie wirken zusätzlich schmerzlindernd.

Ab wann zum Arzt?

Hält das Fieber über mehrere Tage an oder lässt es sich nicht senken, so sollte unbedingt der Hausarzt aufgesucht werden. Fieber ist selbst keine Erkrankung, sondern eine Begleiterscheinung einer Erkrankung.

Bei Durchfall und/oder Erbrechen ist der Hausarzt direkt aufzusuchen.

Ab wann hat ein Kind Fieber?

Die normale Körpertemperatur von Kindern liegt zwischen 36,5 und 37,5 Grad Celsius. Bei einer Temperatur von 37,6 und 38,5 Grad Celsius leiden die Kinder unter einer erhöhten Temperatur, ab einer Körpertemperatur von 38,5 Grad Celsius hat der Nachwuchs Fieber. Liegt die gemessene Körpertemperatur bei 39 Grad Celsius so hat das Kind hohes Fieber, ab einer Körpertemperatur von 41,5 Grad Celsius wird es lebensgefährlich und das Kind muss unbedingt in ärztliche Behandlung.

Fieber ist eine normale Reaktion vom Körper, denn durch die erhöhte Körpertemperatur werden die Krankheitserreger bekämpft. Eltern sollten nicht direkt fiebersenkende Mittel einsetzen, wenn ihr Kind unter einer erhöhten Temperatur oder unter leichten Fieber leiden.

Sollte eine erhöhte Körpertemperatur über mehrere Tage anhalten, so sollte der Kinderarzt aufgesucht werden.

Domotherm 0830 Rapid - Elektronisches Fieberthermometer

Ab wann sollten fiebersenkende Maßnahmen eingeleitet werden?

Kinder, besonders Kleinkinder, leiden oftmals unter Fieber. Die Kinder sind müde, schlapp, haben glasige Augen, weinen viel, sind unruhig und möchten nicht essen sowie trinken. Sobald die Körpertemperatur 39 Grad Celsius erreicht hat, sollten die Eltern beginnen das Fieber entweder mit natürlichen Mitteln oder mit Medikamente zu senken.

Ist der Nachwuchs unter drei Monate so sollten die Eltern ab einer Temperatur von 38 Grad bereits anfangen die Körpertemperatur zu senken und es sollte der Kinderarzt informiert und aufgesucht werden.

Gerade Kinder können zu Fieberkrämpfen leiden, diese sind für die Kinder gefährlich. Ist die Neigung zu Fieberkrämpfen bekannt, sollte schon sehr früh damit begonnen werden, die Körpertemperatur zu senken.

Verschlechtert sich der allgemeine Zustand des Nachwuchses muss ein Arzt aufgesucht werden, egal ob es sich um eine erhöhte Temperatur handelt oder um Fieber.

Fieber ohne Medikament senken

Ganz wichtig ist, dass der unter Fieber leidende Nachwuchs ganz viel trinkt. Ideal sind Mineralwasser und ungesüßte Tees. Die Flüssigkeitszufuhr ist sehr wichtig, damit der kleine Patient nicht austrocknet.

Kinder die unter Fieber leiden, sollten nur leicht bekleidet werden, wenn möglich, sollte auch für eine Zeit die Windel ausgezogen werden. Ein leichtes Shirt oder Leinentuch reichen aus. Unter zu warmer Kleidung staut sich die Hitze zu sehr und der Körper kann nicht abkühlen.

Möchte der Nachwuchs nichts essen, ist dies nicht so schlimm, wichtiger ist die Aufnahme von Flüssigkeit.

Kinder, die unter Fieber leiden, sollten sich ruhig verhalten, entweder auf der Couch oder in ihrem Bettchen. Ausreichender Schlaf ist sehr wichtig, damit die Kinder sich vom Fieber erholen können.

Über Wadenwickel herrscht eine geteilte Meinung, hierzu sollten Sie Ihren Kinderarzt befragen. Das Auflegen von einem kühlen Waschlappen sorgt ebenfalls oftmals für Diskussionen, auch dies sollte mit dem Kinderarzt besprochen werden.

Als hilfreich hat sich Lindenblütentee bei Kindern erwiesen. Lindenblütentee hat eine fiebersenkende sowie beruhigende Wirkung. Für eine Tasse Tee reichen zwei Teelöffel Blüten und 250 ml kochendes Wasser. Die Blüten sollten bis zu zehn Minuten ziehen. Bis zu fünf Tassen am Tag dürfen Kinder trinken, mehr ist nicht zu empfehlen, da der Tee in hohen Mengen zu Durchfall führen kann.

Fieberthermometer Vergleich

Mit Medikamenten das Fieber senken

Neben den nichtmedizinischen Methoden können Eltern auch mit fiebersenkenden Säften oder Zäpfchen das Fieber bekämpfen. Die meisten Säfte und Zäpfchen enthalten den Wirkstoff Ibuprofen, dieser senkt nicht nur das Fieber, sondern lindert auch Schmerzen.

Bevor Eltern ihrem Kind fiebersenkende Medikamente verabreichen, sollte dies mit dem Kinderarzt besprochen werden.

Wann sollten Eltern den Arzt aufsuchen?

Mit Kinder unter 12 Monaten sollte der Kinderarzt bei Fieber aufgesucht werden, insbesondere bei Kindern unter drei Monaten. Liegt die gemessene Temperatur über 39,5 Grad Celsius muss der Arzt aufgesucht werden. Lässt sich das Fieber nicht senken oder hält es länger wie zwei Tage an, so sollten die Eltern auch in diesem Fall einen Termin beim Kinderarzt vereinbaren. Bei einem Fieberkrampf ist es ratsam gleich ins Krankenhaus zu fahren.

Leidet Ihr Kind neben Fieber auch unter Durchfall, Erbrechen, Kreislaufstörungen, Hautausschlag, Atemnot, Schmerzen in den Gelenken oder es mag nicht trinken, so ist ebenfalls sofort der Kinderarzt aufzusuchen.

Die Körpertemperatur regelmässig kontrollieren

Es ist wichtig, dass bei Kindern die unter Fieber leiden die Körpertemperatur regelmässig kontrolliert wird. Der Fieberverlauf muss im Auge behalten werden, besonders gegen Abend und in der Nacht steigt oftmals die Körpertemperatur an.

Mit einem Ohrthermometer oder einem Stirnthermometer könne Eltern sanft, sicher und schnell, sogar in der Nacht, die Körpertemperatur bei ihrem Liebling messen.

Fieber – ab wann sollte es gesenkt werden?

Fieber ist eine normale Reaktion auf einen Infekt. Sobald Krankheitserreger sich im Körper ausbreiten und ihm zu schaffen machen, reagiert dieser mit einer Erhöhung der Körpertemperatur. Dieser Abwehrmechanismus ist sehr gut, da durch die erhöhte Körpertemperatur verhindert wird, dass die Krankheitserreger sich weiter ausbreiten und vermehren. Bei einer leicht erhöhten Temperatur sollte nicht direkt zu fiebersenkenden Maßnahmen gegriffen werden, wenn es sich um Erwachsene handelt.

Ab einer Körpertemperatur von 38,5 Grad Celsius sollte angefangen werden, das Fieber zu senken, und dies kann mithilfe von bewährten Hausmitteln geschehen. Hält allerdings das Fieber länger an und es steigt weiter, so muss ein Arzt aufgesucht werden.

Ohrthermometer Vergleich

Maßnahmen bei erhöhter Temperatur

Sobald die Körpertemperatur erhöht ist, ab 38 Grad Celsius, sollte viel getrunken werden, denn der Köper benötigt jetzt viel Flüssigkeit. Sobald die Körpertemperatur ansteigt, schwitzt der Patient auch mehr und dabei wird viel Flüssigkeit und Mineralien ausgeschieden. Ruhe sowie ausreichend Schlaf sind ebenfalls für den Körper und für den Genesungsprozess wichtig. Die erhöhte Körpertemperatur belastet den Körper und schwächt diesen, daher sollten körperlichen Anstrengungen vermieden werden.

Auf jeden Fall sollte die Körpertemperatur regelmässig kontrolliert werden, dann aus einer erhöhten Temperatur kann schnell Fieber entstehen. Mit einem modernen Ohr- oder Stirnthermometer kann die Entwicklung der Temperatur schnell und sicher kontrolliert werden.31KZkvjaoVL

Um Fieber zu senken, gibt es einige altbewährte Hausmittel, die manche sicher noch aus Omas Hausapotheke kennen. Und in der Tat ist es sinnvoll, Fieber nicht grundsätzlich mit Medikamenten zu unterbinden, sondern diese körpereigene Abwehrstrategie auszunutzen. Sollte das Fieber allerdings zu lange anhalten oder stark ansteigen, heißt es: auf zum Arzt.

In gewissen Grenzen ist die erhöhte Temperatur also sehr gut, weil sie den Krankheitserregern keine Chance lässt. Bleibt sie in Grenzen, ist es besser, einfach auf viel Schlaf, Ruhe und viel Flüssigkeit zu setzen. Zu langes und zu hohes Fieber kann aber Schaden anrichten. Höher als 39 Grad Celsius bei Erwachsenen und 39,5 Grad bei Kindern sollte das Fieber nicht ansteigen. Zeigt das Thermometer höhere Werte, müssen Sie das Fieber senken. Dafür können Sie im ersten Schritt zu Hausmitteln greifen. Sie sind seit Generationen bewährt und haben selten unerwünschte Nebenwirkungen.

Mit Flüssigkeitszufuhr das Fieber senken

Wie bereits im oberen Abschnitt erklärt, ist es wichtig, dass ausreichend Flüssigkeit aufgenommen wird. Es sollten mindestens zwei Liter getrunken werden. Empfohlen wird das Trinken von Mineralwasser und Tee. Teemischungen wie Brombeertee, Pfefferminztee, Melisse-Tee oder Hagebuttentee werden von Fachärzten empfohlen.

Um den Salzhaushalt zu stabilisieren kann auch frische Brühe getrunken werden. Durch das Schwitzen werden Salze und Mineralien aus dem Körper herausgeschwemmt, diese müssen dem Körper wieder zugefügt werden.

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Wadenwickel – ohne Nebenwirkungen das Fieber senken

Wadenwickel gehört zu den wohl bekanntesten Hausmitteln gegen Fieber. Heute wie damals werden Wadenwickel zur Fiebersenkung eingesetzt. Allerdings sollte beim Anwenden des altbewährten Hausmittels auf einiges geachtet werden.

Die Ärzte empfehlen Wadenwickel ab einer Körpertemperatur von 39 Grad Celsius, vorher sollte auf das Hausmittel verzichtet werden. Für die Wickel werden zwei Handtücher benötigt, diese werden in Wasser getaucht, das Wasser sollte rund zwei Grad unter der aktuellen Körpertemperatur liegen. Nach dem Eintauchen in Wasser werden die Handtücher ausgewrungen. Die Waden werden dann mit den Handtüchern bedeckt und es wird jeweils ein weiteres trockenes Handtuch drüber gelegt. Sobald die nassen Tücher zu warm sind, sollte der Vorgang bis zu dreimal wiederholt werden, erst danach sollte die Temperatur erneut, zum Beispiel mit einem Stirnthermometer, gemessen werden.

Die Verdunstungskälte, die durch die Wadenwickel entsteht, entzieht dem Körper die Wärme und senkt sich die Körpertemperatur wieder.
Es ist wichtig, dass der Körper nicht zu schnell heruntergekühlt wird, da es dann zu Kreislaufproblemen sowie Schwindel kommen kann. Für Kinder sowie für Säuglinge sind Wadenwickel nicht geeignet! Leidet der Patient unter Schüttelfrost so sollten Wadenwickel auch nicht angewendet werden!

Ab wann leidet der Körper unter Fieber?

Die normale Körpertemperatur liegt bei Menschen zwischen 36,5 und 37,5 Grad Celsius. Wird die normale Körpertemperatur überschritten, reden Ärzte nicht direkt von Fieber, denn es gibt Unterteilungen. Liegt die gemessene Temperatur zwischen 38,0 und 38,5 Grad Celsius handelt es sich um eine erhöhte Temperatur, ab einem gemessenen Wert von 38,5 Grad Celsius reden die Ärzte von Fieber. Liegt die Körpertemperatur über 39 Grad, so handelt es sich um hohes Fieber.

Bei Kindern sieht die Einteilung ähnlich aus, über Fieber bei Kindern berichten wir in einem separaten Infotext.

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Warum erhöht sich die Körpertemperatur?

Zu einer erhöhten Körpertemperatur oder zu Fieber kommt es, weil der Körper gegen eine Infektionskrankheit kämpft. Menschen die an einer Grippe erkrankt sind oder unter einer starken Erkältung leiden, haben meistens eine erhöhte Körpertemperatur oder sie haben Fieber. Fieber ist keine Erkrankung, sondern vielmehr eine Begleiterscheinung bei einer Erkrankung. Die Höhe des Fiebers sagt nichts über die schwere der Erkrankung aus. Mit dem Fieber werden Stoffwechselvorgänge beschleunigt. Durch die erhöhten Stoffwechselvorgänge wird verhindert, dass sich die Krankheitserreger weiter ausbreiten und vermehren. Fieber bekämpft krankheitsauslösende Viren und Bakterien.

Das Temperaturzentrum unseres Körpers

Die Körpertemperatur wird im Temperaturzentrum im Gehirn geregelt beziehungsweise gesteuert. Das wärmeregulierende Zentrum befindet sich im Bereich des Zwischenhirns, im Hypothalamus. Werden die Nervenzellen vom Temperaturzentrum gereizt, so steigt die Körpertemperatur an. Zu Fieber kommt es dann, wenn der Sollwert unserer Körpertemperatur nach oben verstellt wird.

Durch die Reaktion des Temperaturzentrums werden die Abwehrprozesse im Körper beschleunigt und somit werden Bakterien/Viren schneller bekämpft.

Symptome, die durch Fieber auftreten können

Menschen die unter Fieber leiden, haben nicht nur oftmals mit einer Erkrankung zu kämpfen, sondern Fieber hat auch Begleiterscheinungen. Patienten deren Körpertemperatur zu hoch ist leiden unter anderem auch unter folgenden Symptomen: Schüttelfrost, Müdigkeit, glänzende Augen, erhöhter Puls, sie sind durstig, schwitzen und haben wenig bis überhaupt keinen Hunger.

Bei sehr hohen Fieber kann es auch zu Verwirrtheit, Schwindegefühl und zu Wahrnehmungsstörungen kommen. Manche Menschen leiden auch unter Halluzinationen.

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Fieber messen

Sobald der Verdacht von Fieber besteht, sollte die Temperatur gemessen werden. Dank der modernen Fieberthermometer ist das Messen der Körpertemperatur nicht nur einfach, sondern auch schnell möglich.

Die wohl bekannteste Methode ist das rektale Fiebermessen, doch diese Methode ist vielen sehr unangenehm, besonders, wenn sich der Betroffene schon schlapp fühlt. Dank der ständigen Weiterentwicklung von hochwertigen Fieberthermometern muss die Temperatur auch nicht mehr rektal gemessen werden.

Mit den modernen Ohrthermometern, wie zum Beispiel von Braun Thermoscan, kann die Körpertemperatur im Ohr-Inneren gemessen werden. Das Messen ist zuverlässig, schnell, einfach und angenehm. Die Messspitze vom Ohrthermometer wird sanft ins Ohr eingeführt und mithilfe von der Infrarottechnik wird die Temperatur meistens innerhalb von 1 – 3 Sekunden exakt gemessen.

Neben den Ohrthermometern sind auch Stirnthermometer sehr zuverlässig. Bei diesen modernen Thermometern wird der Messsensor meist vor die Stirn gehalten. Die ausgestrahlte Körperwärme wird, wie beim Ohrthermometer, mit der Infrarottechnik gemessen. Die kontaktlose Messmethode bietet zuverlässige und schnelle Ergebnisse. Wichtig ist, dass sich an die Hinweise vom Hersteller gehalten wird.

Neben den Ohr- und Stirnthermometern kann auch mit normalen digitalen Thermometern die Körpertemperatur zuverlässig gemessen werden. Die Messung kann rektal, unter den Achselhöhlen oder im Mund gemessen werden.